Besondere Geschichte

Nicht schon wieder eine Weihnachtsgeschichte, werden manche denken. Doch, aber eine der besonderen Art. In Wichtelgrund, wo der Weihnachtsmann wohnt, wird eine finstere Intrige geschmiedet. Der Osterhase möchte Weihnachten unterbuttern. Erzählt wird die Geschichte „Ich und der Weihnachtsmann“ aus der Sicht von Amelia, die der Weihnachtsmann zu sich holt. Matt Haig ist wieder eine lustige Geschichte gelungen, wie bereits bei seinen zwei vorherigen Weihnachtsgeschichten. Durch die witzigen Illustrationen von Chris Mould ist dieses Buch auch für Kinder bestens zum Lesen geeignet. Michael Scheidle

„Ich und der Weihnachtsmann“ von Matt Haig, dtv Allgemeine Belletristik, 17 Euro

Besondere Geschichte

Nicht schon wieder eine Weihnachtsgeschichte, werden manche denken. Doch, aber eine der besonderen Art. In Wichtelgrund, wo der Weihnachtsmann wohnt, wird eine finstere Intrige geschmiedet. Der Osterhase möchte Weihnachten unterbuttern. Erzählt wird die Geschichte „Ich und der Weihnachtsmann“ aus der Sicht von Amelia, die der Weihnachtsmann zu sich holt. Matt Haig ist wieder eine lustige Geschichte gelungen, wie bereits bei seinen zwei vorherigen Weihnachtsgeschichten. Durch die witzigen Illustrationen von Chris Mould ist dieses Buch auch für Kinder bestens zum Lesen geeignet. Michael Scheidle

„Ich und der Weihnachtsmann“ von Matt Haig, dtv Allgemeine Belletristik, 17 Euro

Lecker Süßkram

Auf der Suche nach Rezepten nach typischen, schwäbischen Gutsle, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Es stammt zwar aus dem Jahr 2011, doch bei Rezepten gilt meiner Meinung nach die Devise „Umso älter, desto besser“. Meine Vermutung war hier Standardrezepte für Vanillekipferl, Haselnussbredle, Zimtsterne, etc. zu finden. Doch ganz im Gegenteil werden hier einzigartige Familienrezepte präsentiert wie zum Beispiel Himbeerkipferl oder falsche Zimtsterne. Mit dabei ist immer ein Bild des Einsenders des Rezeptes bei dem Landesschau-Plätzles-Wettbewerb sowie kleine Nebeninformationen. Nicht alle Rezepte haben mich hier begeistert, denn zum Beispiel für ein Rezept elf Eier zu verwenden, ist vermutlich ohne eigene Hühner im Garten gar nicht so einfach umsetzbar. Trotzdem hat mich bei einigen Rezepten die Neugier gepackt, sodass die Weihnachtsbäckerei direkt losgehen kann. Eva Barth

„Plätzle, Bredle, Gutsle“ von

Landesschau Baden-Württemberg, Silberburg Verlag

14,90 Euro

Lecker Süßkram

Auf der Suche nach Rezepten nach typischen, schwäbischen Gutsle, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Es stammt zwar aus dem Jahr 2011, doch bei Rezepten gilt meiner Meinung nach die Devise „Umso älter, desto besser“. Meine Vermutung war hier Standardrezepte für Vanillekipferl, Haselnussbredle, Zimtsterne, etc. zu finden. Doch ganz im Gegenteil werden hier einzigartige Familienrezepte präsentiert wie zum Beispiel Himbeerkipferl oder falsche Zimtsterne. Mit dabei ist immer ein Bild des Einsenders des Rezeptes bei dem Landesschau-Plätzles-Wettbewerb sowie kleine Nebeninformationen. Nicht alle Rezepte haben mich hier begeistert, denn zum Beispiel für ein Rezept elf Eier zu verwenden, ist vermutlich ohne eigene Hühner im Garten gar nicht so einfach umsetzbar. Trotzdem hat mich bei einigen Rezepten die Neugier gepackt, sodass die Weihnachtsbäckerei direkt losgehen kann. Eva Barth

„Plätzle, Bredle, Gutsle“ von

Landesschau Baden-Württemberg, Silberburg Verlag

14,90 Euro

Das letzte Schaf

Winter und Schafe. Eines mit Seitenscheitel, eines mit einer Mütze und ein anderes mit Zahnspange. Jede Menge Schafe, aber die Hirten sind nicht da. Einfach weg! Sie erfahren, dass sie von Lichtgestalten eine Botschaft erhielten. Und so macht sich die Schafherde ganz allein auf den Weg, um die Botschaft zu entdecken. Immer wieder treffen sie unterwegs auf Tiere, die ihnen bei ihrer Nachtwanderung weiterhelfen. Doch da verlieren sie unterwegs schon bald das erste Schaf…

Ulrich Hub hat die traditionelle Weihnachtsgeschichte auf eine herrlich spitzbübische und humorvolle Art nacherzählt. Das Buch ist 80 Seiten stark und durchgängig illustriert. Ein Buch für die ganze Familie. Karin Müller

„Das letzte Schaf“ von Ulrich Hub, Carlsen, 13 Euro

Das letzte Schaf

Winter und Schafe. Eines mit Seitenscheitel, eines mit einer Mütze und ein anderes mit Zahnspange. Jede Menge Schafe, aber die Hirten sind nicht da. Einfach weg! Sie erfahren, dass sie von Lichtgestalten eine Botschaft erhielten. Und so macht sich die Schafherde ganz allein auf den Weg, um die Botschaft zu entdecken. Immer wieder treffen sie unterwegs auf Tiere, die ihnen bei ihrer Nachtwanderung weiterhelfen. Doch da verlieren sie unterwegs schon bald das erste Schaf…

Ulrich Hub hat die traditionelle Weihnachtsgeschichte auf eine herrlich spitzbübische und humorvolle Art nacherzählt. Das Buch ist 80 Seiten stark und durchgängig illustriert. Ein Buch für die ganze Familie. Karin Müller

„Das letzte Schaf“ von Ulrich Hub, Carlsen, 13 Euro

© Gmünder Anzeiger 18.12.2018 16:01
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